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Fridericiana als Spitzenreiter in vielen Hochschulrankings

Rankings

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Hochschul-Evaluation

Die Universität Karlsruhe hat in den Fächern Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau sowie Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik eine führende Position inne. Dies bestätigt das aktuelle Ranking des CHE: In den Ingenieurwissenschaften gehört die Fridericiana bei den Kriterien „Forschungsreputation“ sowie „Studiensituation insgesamt“ zur Spitzengruppe der Universitäten im deutschsprachigen Raum. Das Ranking bescheinigt der Universität Karlsruhe überdies Spitzenergebnisse bei den Kriterien „Forschungsgelder“, „Laborausstattung“ und „Betreuung“ im Bauingenieurwesen sowie in der Elektro- und Informationstechnik. Gelobt wird auch die Betreuung in Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik.

Die Fridericiana ist deutschlandweit die beste Universität für die Studiengänge Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen. Dies stellte das Job- und Wirtschaftsmagazin „karriere“ zum wiederholten Male fest. Im Fach Elektrotechnik erreichte sie den siebten Platz.
Zu diesem Zwecke wurden 50.000 Studierende, sowie 1000 Personaler aus großen Unternehmen befragt. Bei beiden Gruppen schnitt die Universität Karlsruhe (TH) hervorragend ab.
Siehe auch: http://www.karriere.de/ranking

Auch in einer Rangliste der Wochenzeitung Wirtschaftswoche im Wirtschaftsingenieurwesen belegt die Universität Karlsruhe Platz eins - vor renommierten Konkurrenten wie der RWTH Aachen oder der TU München. Zweite Plätze erreichte die Fridericiana in der Elektrotechnik, im Maschinenbau und in der Informatik. Dem Ranking liegt eine Befragung von mehr als 1000 Personal- und Rekrutierungsverantwortlichen in Deutschlands größten Unternehmen zugrunde.

Dass die Universität Karlsruhe hochqualifizierte Wissenschaftler aus dem Ausland anzieht, belegt wiederum das neuste Humboldt-Ranking. Zwischen 2001 und 2005 kamen 78 Stipendiaten und Preisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung an die Fridericiana. Damit rangiert die Universität beim Vergleich der Aufenthalte pro 100 Professuren auf Rang neun in Deutschland.
 
Darin spiegelt sich auch die individuelle Leistung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie Professor Dr. Hariolf Grupp vom Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung: Er steht in einem neuen internationalen Ranking englischer Wissenschaftler, das die Zahl der Publikationen in Fachjournalen des Technologiemanagements erfasst, in der Spitzengruppe.  


Letzte Änderung: 19.06.2007 12:31